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Homepage   /  Magnetbandtechn.  /  Historie 1 Galerie/Museum  /  AEG Telefunken  /  AEG K5 bis K7
Zum Auffrischen und Schmunzeln . . .

. . . sind diese RDE Seiten hier gedacht, denn viele wissen nicht mehr oder noch nicht, wie es damals angefangen hat und wie das wirklich funktioniert mit den Tonband- und den Magnetbandgeräten aus alter Zeit. Viele Bilder können Sie durch Anklicken vergrößern, auch dieses.




Das AEG K5

Das K5 war ein reines Wiedergabe-Modell, von dem uns keine Fotos vorliegen.


Das AEG K6 war eigentlich das R23

Es gab zwar eine interne Bezeichnung AEG K6, aber so wurde es nie gebaut. Für die Wehrmacht und die Marine wurden die Versionen R23 und RE-3 gebaut und später daraus der Tonschreiber D entwickelt.

 

Rechts im Bild ein Tonschreiber b2 Modell.

Und davon wollten die Aliierten nichts gewußt haben ? Es wurden ja auch noch tausende von anderen AEG Kx Modellen gefertigt.



1943 gab es Experimente mit Stereo Tonköpfen und sogar Aufnahmen davon.

In dem Entwicklergespräch von 1981 haben es die alten Herren noch einmal wiederholt. Man dachte schon an Stereo und man machte bei der BASF sogar richtig gute Studio-Aufnahmen.



Das AEG K7, wirklich nur ein Gerücht ?

Aufzeichnungen, Überlieferungen und "Berichte" sprechen von einem AEG K7 von 1944 mit Stereo-Magnetköpfen. Es soll auf dem Chassis des AEG K4 aufgebaut worden sein. Gerüchte und Legenden halten sich da die Waage.

 

Hier ein erster Beweis für solch eine Stereo Anlage. Weitere Informationen suchen wir noch.



Das AEG K8, noch ein Gerücht ?


Über das AEG K8 liegen uns nur wenige Informationen vor. Es wurde offensichtlich noch im Krieg entwickelt und erst nach dem Krieg etwa 1947 wurden vermutlich 2 bis 4 Stück angeblich aus Restbeständen zusammengebaut. Inzwischen Sind uns bei Vollmer gebaute K8 über den Weg gelaufen.

 

Die Bilder auf den Folgeseiten zeigen die Frontplatte(n) dieser Versionen. Und in der Tonbandsammlung in Lindenfels stehen solch eine gut erhaltene AEG K8 Bandmaschine sowie eine mehrfach umlackierte AEG T8 (mit optisch verhunzeter Frontplatte) und viele Kleinigkeiten weisen auf Baugruppen / Einzelteile aus 1944 hin.

 

Beide Maschinen laufen wieder und spielen Musik in nahezu Studioqualität ab.


Und dann war der 2. Weltkrieg zuende.

Darum geht es auf der nächsten Seite weiter.

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