Zum Auffrischen und Schmunzeln . . .
. . . sind diese RDE Seiten hier gedacht, denn viele wissen nicht mehr oder noch nicht, wie es damals angefangen hat und wie das wirklich funktioniert mit den Tonband- und den Magnetbandgeräten aus alter Zeit. Viele Bilder können Sie durch Anklicken vergrößern, auch dieses.
Nichts ist schlimmer als ein jaulendes Klavier.
Nehmen Sie Klaviermusik auf und Sie wissen, ob das Bandgerät in Ordnung ist. Manches können Sie vertuschen, einen "variablen" Bandantrieb nicht. Das analoge Tonband muß absolut gleichmäßig am Tonkopf vorbei laufen. Tut es das nicht, sprechen wir von Tonhöhenschwankungen und dafür gibt es eine sehr sensible untere Hörbarkeitsgrenze.
Beim Bandgerät wird daher das Band zwangsweise auf eine gleichmäßige Geschwindigkeit getrimmt. Dazu gibt es die Capstan Achse (eine rotierende Welle) und die (Gummi-) Andruckrolle (oder merere davon). Dieser Capstan sitzt entweder auf einer riesigen Schwungmasse oder direkt auf der Motorachse.
Wir zeigen ein bißchen, wie die Konstrukteure (und wie erfolgreich sie) das Problem damals gelöst haben und wie es heute geht.



