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Homepage   /  Magnetbandtechn.  /  Historie 1 Galerie/Museum  /  ReVox/Studer  /  Die ReVox G36 (1963)
Zum Auffrischen und Schmunzeln . . .

. . . sind diese RDE Seiten hier gedacht, denn viele wissen nicht mehr oder noch nicht, wie es damals angefangen hat und wie das wirklich funktioniert mit den Tonband- und den Magnetbandgeräten aus alter Zeit. Viele Bilder können Sie durch Anklicken vergrößern, auch dieses.




Die ReVox G36, jetzt fast perfekt in Stereo mit Röhrentechnik

manche Fans lieben sie heute noch, die alte G36 von 1963, darum hier ein paar Datailfotos. Die G36 hatte endlich alles zusammen, das ein Rundfunk Tonmann benötigte, nämlich zwei Mikrofon-Vorverstärker und einen Abhörlautsprecher.

 

Und die G36 war wirklich für normale Menschen tragbar. Hier eine Rundfunkversion mit freitragenden Wickeln auf AEG Kernen.



Die G36 konnte wie alle Studer Maschinen sowohl die AEG Wickelteller für den deutschen Rundfunk als auch die normalen Dreizackspulen und die US amerikanischen NAB Kerne benutzen.

 

Und das leicht gestreckte Chassis erlaubte jetzt endlich auch die 26,5cm (Weltstandard-) Spulen anstelle der Studer eigenen 25cm Spulen.



Auch ein Lautsprecher musste sein, das wurde damals von vielen Toningenieuren lange gefordert und ab dann war es obligatorisch für den mobilen Betrieb.



Für damalige Zeiten sehr übersichtlich und auch optisch ansprechend, das Bedienteil mit den Drucktasten für die Relaissteuerung. Und es gab zwei Aussteuerungsmesser direkt im Gerät integriert.



Die G36 hatte einen Haufen Röhren und natürlich den dazugehörigen dicken Trafo und damit das entsprechende Gewicht.



Das Chasis war keine massive Stahlkonstruktion oder ein schweres Druckgussteil mehr wie bei der Konkurrenz, denn das konnte und wollte keiner mehr tragen. Es war eine mehrfach gefalzte und verstrebte Blechwanne.



Der Kopfträger bestand aus einem Aluminium Druckgussträger und entsprach natürlich auch der typischen Studer Qualität.



Und die G36 hatte keine DIN Buchsen und auch keine symmetrischen Studio Anschlüsse, die G36 hatte die aus Amerika herüber gekommenen Cinch Buchsen. Das war lange ungewöhnlich und gewöhnungsbedürftig. Die spätere A77 hatte dann dazu auch noch Klinkenstecker.


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