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Zum Auffrischen und Schmunzeln . . .

. . . sind diese RDE Seiten hier gedacht, denn viele wissen nicht mehr oder noch nicht, wie es damals angefangen hat und wie das wirklich funktioniert mit den Tonband- und den Magnetbandgeräten aus alter Zeit. Viele Bilder können Sie durch Anklicken vergrößern, auch dieses.




Ein kurzes Vorwort zu den auf die Magnetband-Technik bezogenen Fach-Büchern


So etwa ab Mitte 2006 erfahren wir Autoren von der Magnetband- Historie im Internet einen gewissen erfreulichen steigenden Bekanntheitsgrad bei den verbliebenen verstreuten Experten und Einzelkämpfern.

 

Und so bekommen wir immer mehr Informationen telefonisch und per E-Mail und natürlich auch, welche Bücher es gab und gibt (und bald geben wird) und können die dort erhaltenen (oder gefunden) Informationen vergleichen und einbinden. Inzwischen kommt auch raus, daß mangels damals nicht vorhandener Recherche Quelle (Internet) viele historische Zusammenhänge in den Büchern nicht immer chronologisch genau (und damit nicht mehr korrigierbar) dargestellt wurden.



So sammeln wir weitere fachliche Informationen und gleichen die mit dem Vorhandenen ab und korrigieren hier im lebenden Web so auch unsere lange Historie.

 

Übrigens : (Anmerkung des Autors) - Man sagt mir nach, ich lobe nur selten, eher hagelt es Kritik. Hier gibt es mehrfach dickes Lob für diese Bücher. Wer also Spaß an einem richtigen Buch (für die Gartenliege unterm Sonnenschirm) hat, wird hier fündig.

 

Das gilt übrigens auch für das Buch über dieses Web basierte Redaktionssystem Typo3.




Das Revox /Studer Buch (1996)


Studer/ReVox - "Die sprechenden Maschinen".

 

Akribisch recherchiert, wie es mit dem ersten Dynavox / Studer Bandgerät anfing, wie steil es nach oben ging, wie viel Arbeit in dem Lebensswerk von Willi Studer steckte und wie es dann ins Nichts abstürzte, das ist in diesem Werk beschrieben.

 

Der Autor Peter Holstein hat 1996 auf 450 Seiten ein wirkliches Referenz Buch geschrieben, daß für viele andere historische Betrachtungen (über andere Legenden) als Vorlage dienen sollte. Ein weiterer Kommentar ist hier überflüssig, lesen Sie es einfach.

 

Eine wirklich Empfehlung -

viel Hintergrundwissen, phantastische vierfarbige Fotos,

Format A3 - hochwertig gebunden, Preis : unbekannt

ISBN 3-7263-6713-6


Das Tonstudio Buch (2004)


Die analogen Hitmaschinen - analoge Tonstudiotechnik der letzten 50 Jahre.

 

Karl Herrmann von Behren zeigt einen Rundgang durch die Historie der wahren Boliden von analogen Tonband- maschinen für professionelle Anwendungen. Das ist schon etwas für Sammler, Liebhaber, Fans und Spezialisten, um in dieser Materie Einblicke zu erlangen und das auch zu verstehen. Denn diese Technik war keinesfalls mehr trivial noch war sie preiswert.

 

Tonmischpulte mit mehreren hundert Reglern sind nämlich nicht Jedermanns Sache. Auch 48 Spur "Tonbandgeräte" mit 350 Kilo Gewicht sind schon gewaltige Boliden. Es ist auch nur ein Streifzug und es werden etwa 200 typische Geräte beschrieben, denn das ehemalige Produktspektrum an Geräten würde jedes gebundene Buch sprengen, und könnte es noch so dick werden Die Themen umfassen vor allem Tonbandrecorder, dann auch noch Mischpulte, Plattenspieler und am Ende auch Studio-Lautsprecher.

 

Format A3 - hochwertig gebunden, Preis : unbekannt ISBN 3-9807636-4-1


Das DUAL / PE Buch (2001)


Aufstieg und Niedergang der St. Georgener Phonoindustrie.

 

Wie auch Studer mit der Revox A77, so hatte auch DUAL Weltgeschichte geschrieben. Das Synonym für einen Plattenspieler war eben ein DUAL.

 

Das Buch von Norbert Kotschenreuter vom Dezember 2001 beschreibt auf mehr als 150 Seiten ähnlich, aber bei weiten nicht so ausführlich wie das 450 Seiten Studer Buch, den beachtlichen Aufstieg und den traurigen Niedergang eines ehemaligen Weltkonzerns. Leider sind die vielen schönen Bilder nur in schwarz weiß, das ist sehr schade.

 

In diesem Buch werden schonungslos die Erfolge und die Fehler beim Namen genannt und gegenüber gestellt und das bis zum bitteren Ende.

 

Alleine darum ist es genauso lesenswert wie die Studer Story oder die Grundig Story hier im Web und natürlich auch das Willi Studer Buch, in dem aber nicht so schonungslos Kritik geübt wurde. Deshalb auch gleich ein Verweis auf das Stellvox Buch weiter unten. Auch dort werden die traurigen Kapitel explizit beim Namen genannt.

 

Empfehlenswert - die Historie ist chronologisch gut gestaltet, ausführliche Produktlisten im Anhang - Format A3 - taschenbuchartig gebunden, Preis : unbekannt ISBN 3-00-008840-7


Das Stellavox Buch (2005)


Stellavox und Kudelski (Nagra), die beiden Firmen waren sich eigentlich von den Produkten her sehr ähnlich. Beide bedienten einen ganz kleinen hochsensiblen Markt der absoluten Vollprofis.

 

Während die Firma Kudelski überlebt hatte, ist Stellavox heute Geschichte. Eigentlich ist es eine sehr traurige Erfogsstory eines "genialen Entwicklers" und vieles erinnert an den polnische Studenten Kudelski wie auch an Willi Studer. Alle kamen aus dem (fast) Nichts.

 

Der Autor Roland Schellin beschreibt auf ca. 175 Seiten im A3 Format zweisprachig (also eigentlich nur 75 Seiten) die gesamte Geschichte von Georges Quellet, seine super Ideen und sein kleines Unternehmen. Hätte die (auch sehr sensible) Kundschaft das alles früher gewußt und mit heutigem Denken bewertet, hätte er nie diesen temporären Erfolg gehabt.

 

Es werden alle Geräte lückenlos aufgeführt, bewertet und Einblicke auch in die verkauften Stückzahlen gewährt bis zum bitteren Ende 1988, und alles leider nur in schwarz weiß wie auch im Dual Buch.

 

Dennoch, es ist sehr empfehlenswert, diese Historie zu lesen und die damals gemachten Fehler zu vergleichen. Format A3, hochwertig gebunden, 175 Seiten schwarz weis, Preis unbekannt. ISBN 3-936124-80-9


Das Buch über Max Grundig (Sept. 1999)


Die Journalistin Christl Bronnenmeyer hat 1999 ein kleines DIN A5 Taschenbuch über MAX Grundig geschrieben, in dem Max Grundig schon etwas "realistischer" beschrieben wurde als in seiner eigenen (in Leinen gebundenen) Auftragsbiographie aus 1983. In diesem Taschenbuch werden nicht alle seine Taten so glorifiziert wie andeswo. Auch wird er nicht so verteufelt oder verdammt wie von gewissen offensichtlich neidischen Schreiberlingen oder Reportern. Insbesondere wird die Zeit nach seinem Tod aus meiner Sicht erfreulich wertfrei aufgeführt.

 

Angeblich wurde dieses Ullstein Taschenbuch (ISBN 3-548-35877-2) von der Grundig Witwe Chantal Grundig sehr schnell "aus dem Verkehr gezogen". Das stimmt aber gar nicht und war sicher eine lancierte Legende. Laut Frau Bronnenmeyer ist die Auflage schlicht und ergreifend vergriffen und wird vom Ullstein Verlag auch nicht mehr aufgelegt. Es gab dies Büchlein also nur ganz kurz zu kaufen. (ehemaliger Verkaufspreis DM 16,50 !!! und nicht 19,50 Euro !!)

 

Das Handeln der Chantal Grundig (oder besser das "nicht-" Handeln) wurde von der anderen Seite (also von gewerkschaftlicher oder Arbeitnehmer- Seite) und aus der Sicht der damals verbliebenen Arbeiter sehr radikal, lautstark und medienwirksam kritisiert und polemisiert. Doch sowohl die (unqualifizierte provozierende) Kritik (der Arbeiter) als auch die damals bemängelte "Spendenverweigerung" der Chantal Grundig muß man auch aus heutiger Sicht immer noch völlig anders beurteilen. Journalistische Fairneß sieht nach wie vor anders aus. Manche der damals in den Tageszeitungen abgedruckten Artikel grenzten schon an billige Pöbeleien mit absolut durchsichtigem Neideffekt.

 

Dau gibt es eine eigene Seite "Nachdenkliches" auf den Seiten der Grundig Story.


Sieben Tage im Leben des Max Grundig (1983)



Es ist eine wunderschöne Auftrags- Biographie vom Grundig Freund Egon Fein über den Erfolgsmann Dr. hc Max Grundig zu seinem 75. Geburtstag 1983. Es ist an der Zeit, das Lebenswerk zu bilanzieren. Als Max Grundig 75 Jahre alt wird, lädt er 250 Gäste in sein Hotel Forsthaus nach Fürth ein.

 

Sie bekamen dieses Buch im A3 Format in blauem Leinen gebunden. Es ähnelt mit seinen "güldenen Lettern" eher einer Bibel. Es glänzt dazu mit einem detailierten historischen Rückblick auf über 65 Seiten in die Zeit Nürnbergs vor 1930 und mit vielen historischen Bildern, davon einige sogar in bunt. Man merkt dennoch, ein Freund schreibt über einen Freund, doch grenzt es mehr an ein Geschichtsbuch als an eine Biographie.

 

Dieses Buch wurde also in einer sehr kleinen Auflage den 250 elitären handverlesenen Gästen als wertvolles Dauerpräsent überreicht und so ist es inzwischen sehr gefragt. Zu kaufen gab es das Buch nie und somit hat es historischen Wert.

 

Gleiches gilt für die üppige Firmenpräsentation mit vielen Hochglanzfotos aus der abflauenden Hoch-Zeit der Grundig AG ebenfalls von Egon Fein aus dem Jahr 1983.

 

Der Inhalt des ersten Buches "7 Tage...." regt natürlich nach der Lektüre der Grundig Story hier im Web schon zum Schmunzeln an, und das sollte es wohl auch. Viele Passagen sind "voll des Lobes" über Herrn Dr. hc Max Grundig. Ja, er war ein außerordentlicher, ein besonderer Mensch. Doch lieber Leser, bitte beachten Sie Niccolo Machiavelli's Erkenntnisse aus den Jahren ab 1600 : Ein (nur) guter Mensch wird es nie weit bringen. Und die Geschichte hatte ihm recht gegeben. So mußte Max Grundig in den späten 70ern und 80ern manch bittere Entscheidung fällen, die ihm eigentlich gegen den Strich ging.

 

Doch urteilen Sie selbst. Wir dürfen das Buch mit seinem gesamten Inhalt hier im Internet abbilden. Der Verfasser Egon Fein hat es dem Autor dieser Seiten perönlich genehmigt.


Magnetische Tonaufzeichnung (1959)


Das Philips Buch aus der Blütezeit der Magnetbandtechnik 1959 bis 1963 mit ca. 250 Seiten und 160 Abbildungen und 35 Photos behandelt die Magnetband- Aufnahme und Wiedergabe in Theorie und Praxis.

 

Der Autor D.A.Snel hat dieses Buch für die Philips Technische Bibliothek geschrieben und es wurde in 6 Sprachen übersetzt entsprechend einem Weltkonzern. Die deutsche Ausgabe kostete 16,50 DM. ISBN Nummer gab es damals noch nicht.

 

Das Philips Buch enthält die wissenschaftlichen physikalischen Grundlagen des Magnetismus wie auch der gesamten magnetischen Lehre sehr sauber und wirklich didaktisch gut aufbereitet. Selbst auf die konstruktiven mechanischen Probeleme von richtigen Studiogeräten wird ausführlich eingegangen. Für abspruchsvolle Sammler eine wahre Fundgrube theoretischen Wissens.

 

Also die Philips Ingenieure wußten schon, wie das geht mit dem High End Magnetbandgerät, aber scheinbar wurde nie ein richtiges Produkt daraus.

 

Das A5 (Übergröße) Buch ist hochwertig in blauem Leinen gebunden und von der sprachlichen wie auch fachlichen Qualität sehr zu empfehlen. Ob es heute noch erhältlich ist, ist uns nicht bekannt.


Das Video-Recorder Buch (1994)


Dieses Buch von Jürgen Burghardt (ist oder war bei Sony) spricht den absoluten Fernseh-Recorder-Profi oder den neugierigen vorbelasteten Technik-Fan an. Dieses Buch enthält auf seinen ca. 650 Seiten so gut wie alle theoretischen Grundlagen der Videoaufzeichnung auf dem fast letzten Stand von 1994. Auch werden so gut wie alle jemals vorhanden und nennenswert verbreiteten Magnetband (Video) Formate genauestens erklärt.

 

In diesem Buch steckt auch sehr viel Arbeit drinnnen, denn zu seiner Zeit hatte der Auto sicher noch nicht alle heute üblichen graphischen und gestalterischen Möglichkeiten.

 

Wer schon (videomäßig) etwas vorbelastet ist und noch viel dazu lernen möchte, dem sei dieses Buch wärmstens empfohlen. Es stellt hohe Ansprüche an die Vorkenntnisse und das Aufnahmevermögen des Lesers. Dennoch hat diese Fülle an Informationen absoluten Seltenheitswert.

 

Format A4, hochwertig gebunden, scharz weiß, ca 650 Seiten ISBN 3-030524-01-5


Das große AEG Telefunken / BASF Buch (ist im Frühjahr 2008 erschienen)


Auch da kommt noch etwas aus der Geschichte. Wie uns der leitende Autor der Autorengruppe, Herr Engel, verraten hat, wurde lange und ausführlich über die Geschichte der AEG Magnetophone und der BASF Bänder akribisch recherchiert, geschrieben und zusammen gebaut.

 

Die gesamte AEG und BASF Historie wurde aufgearbeitet nach letzten Erkenntnissen bis zum Jahr 1995 zusammengetragen. Aus den Informationen der Museums Archive sowie aus dem Archiv der BASF läßt wieder ein Stück mehr Wahrheit erwarten und manche Gerüchte verschwinden.

 

Die Fertigstellung war für das Frühjahr 2007 geplant, heraus gekommen ist es dann im Frühjahr 2008.

Der stolze Preis beträgt zwar 149.- Euro (als Eröffnungsangebot nur 129.-) Sie bekommen aber dafür sehr viele Information fürs Geld und massenweise tolle Bilder. Dann steht hier demnächst auch die ISBN Nummer.

 

Im GFGF Archiv haben wir bereits ein Exemplar angeschafft und werden es in Kürze (Mitte 2008) rezensieren.


Das AGFA Magnetband Buch (1971)

Im Westen Deutschlands gab es eigentlich nur die BASF und den Konkurrenten AGFA, die Magnetbänder produziert hatten. Und beide standen sich in der Qualtität in nichts nach. Ein AGFA Buch haben wir schon.

 

In diesem gebundenen Taschenbuch von 1971 steht sehr viel historisch Wissenswertes drinnen sowie ein 5 sprachiges Fachwörter-Lexikon. Heute regt das schon zum Schmunzeln an. Dazu sind die damaligen Produkte alle aufgeführt. Einen Teil davon haben wir bereits übernommen.

 

Das A5 Ring-Büchlein gibt es schon lange nicht mehr, die Informationen sind total veraltet und es hat, wenn überhaupt, sehr mäßigen historischen Werrt.



Der Tonband Amateur (1957)

Dieses 45 Seiten A5 Büchlein ist eine kleine historische Rarität alleine zum Schmunzeln. Es hat überhaupt keinen realen Wert mehr, außer daß es einen Einblick vermittelt, wie unsere Eltern und Großeltern mit strahlenden (Kinder-) Augen vor der ersten neuen Errungenschaft (ihrem Tonbandgerät) gesessen haben könnten und die ersten Schreie von ihren Neugebohrenen (also von Ihnen) versuchten aufzunehmen.

 

Die magnetischen Grundlagen sind anschaulich erläutert, aber die restliche Beschreibung ist aus heutiger Sicht schon ein wenig langweilig und befremdlich, eben von 1957. Autor: Dr. Ing Hans Knobloch



Tonbandbuch für alle (1963 DDR)

Auch dieses Buch aus dieser Zeit vor allen vom VEB Fotokinoverlag Leipzig zeigt auf 174 Seiten, wie mit dem Traum der Deutschen aus der Zone umzugehen war. Für viele blieb das Spulenbandgerät ein Traum, bis es dann keiner mehr wollte.

 

Der Autor Hanns Rolf Monse hatte darin versucht, den Umgang mit dem Tonband mit allen Mangelerscheinungen des politischen Umfeldes hobbymäßig schmackhaft zu machen.

 

 

Für den Betrachter heutiger Zeit sind die Kleidung und Frisuren der abgebildeten Damen richtig erfrischend, sodaß dieses Büchlein und auch das folgende von 1971 einen kleinen historischen Rückblick in Zeit um 1960 bzw. 1973 ermöglicht. Zusammen mit den abgebildeten Geräten ergänzt das Büchlein das Bild der DDR und den damaligen Produkten sowie das teilweise überlieferte Wissen aus den Erzählungen der inzwischen bei uns lebenden "Verwandten und Bekannten von drüben".

 

Insgesamt ist der historische Wert dieser beiden kleinen Bücher auch nur bescheiden und entspricht fast dem des lustigen 1957er Westdeutschen Exemplars oben drüber.




Magnettongeräte selbstgebaut (1954)

Das ist ein recht dünnes lustiges A5 Taschenbuch mit 60 Seiten und 11 Selbstbauanleitungen / Artikeln aus der Zeitschrift Funktechnik.

 

Es erinnert an die schmalen Geldbeutel der süchtigen Familienväter, die sich damals noch kein Grundig kaufen konnten. Bei manchen langte es gerade noch für den Radio- Rim- Bausatz. Der Rest erinnert an die Aufzeichnungen der Entwickler der AEG über Vorkriegs- modelle.

 

Lengendär sind die Listen der 1954 hier in Westdeutschland verfügbaren Magnetbänder der BASF und Agfa und von GENOTON und natürlich die paar Anzeigen am Ende des Büchleins.

 

Die ISBN Nr. gab es dafür natürlich auch noch nicht und wenn Sie es nicht gelesen haben, ist es kein großer Verlust.



aus den USA - Tape Recorders (1964)

Dieses amerikanische Taschenbüchlein bietet eine sehr verklärte historische Darstellung im amerikanischen patriotischen Sinne aus der Zeit von 1964. Betrachtet man das ganze jedoch als Glosse oder als Anekdotensammlung, kommt man dem Sinn des Büchleins vielleicht näher.

 

Ein teilweise Übersetzung fängt hier an.



zum Schluß eine englische "Gurke"

Dieses Büchlein hat mehr enttäuscht als erfreut. Solche Büchleins hatten wir nicht mal als Semesterarbeit abgeben dürfen. Mehr darüber steht hier.



Weitere Literaturtips stehen auf der Fernsehmuseum Seite

Informationen über öfentliche Literaturquellen stehen hier:

http://www.fernsehmuseum.info/literatur-quellen.0.html

 

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