DLT-LTO News
Magnetband News
Magnetbandtechn.
Einleitung
Das Magnetband
Band-Kassetten
Historie 1 Galerie/Museum
Historie 2 die Semi-Profis
Historie 3 die Voll-Profis
Historie 4 Video Technik
Das Fernsehmuseum
Ampex Video History
Der erste Recorder
Der VR1000 1956
Grundig VCR 1971
JVC - VHS 1976
Betamax 1978
VIDEO 2000 1979
Betamax mobil
VHS mobil 1985
Camcorder ab 1985
Ampex (Video)
RCA (Video)
Bosch / Fese
Grundig Electronic
ARVIN / ECHO
Video-die Japaner
Video-Theorie
Video-Technik
Quadruplex 1
Quadruplex 2
Quadruplex 3
Die Schrägspur
Die Schrägspur 2
Video-Einblicke
Video-Formate
Video Flops
Video-Literatur
Das Video Ende
Historie 5 Data Technik
Historie 6 > Die Große <<
Deutsches Ende
Das Resume
Zeitzeugen
Ausstellungsfundus
Japans Erfahrung
Technik Artikel
Links zur Technik
Literatur Tips
Literatur Nachweise
Stilblüten aus ebay
Ihr Kommentar
Fremde Kommentare
Imprint
Der Autor
Die Quellen
Detail Übersicht
DLT-Erkenntnis
DLT Grundlagen
SCSI Grundlagen
S-DLT Einführung
LTO Einführung
Die Software
DLT-Libraries
DLT-Preise
DLT-Angebote
DLTs-Mieten
DLT-Service
DLT-Hilfe
Erfahrung
Anfrage
Kommentar allg.
Wir suchen
über useddlt.com
Inhaltsverzeichnis
Suchen
International
onclick enlarge test


Suchfunktion in Vorbereitung
Homepage   /  Magnetbandtechn.  /  Historie 4 Video Technik  /  Video-Technik  /  Quadruplex 3
Zum Auffrischen und Schmunzeln . . .

. . . sind diese RDE Seiten hier gedacht, denn viele wissen nicht mehr oder noch nicht, wie es damals angefangen hat und wie das wirklich funktioniert mit den Tonband- und den Magnetbandgeräten aus alter Zeit. Viele Bilder können Sie durch Anklicken vergrößern, auch dieses.




Der rotierende Übertrager.

Die Schleif-Ring-Technik war zu anfällig. Man mußte also unbedingt weg von der kontaktbasierenden Daten- und Signal- Übertragung auf eine kontaktlose verschleißfreie Methode. Nicht das Geräusch machte Probleme, die Anfälligkeit der Kontakte durch Verschleiß war ofensichtlich enorm.

 

 

Mit dem Umstieg auf Druckluft-Lager beim Antrieb hatten man schon einen großen Fortschritt beim Gleichlauf und beim Rundlauf erreicht.

 

 

 

Mit dem Umstieg auf die induktive kontaktlose Signal-Übertragung mittels Induktions-Spulen wäre dann zumindest der Antrieb des "Scanners" endlich langlebiger.

 

Nach wie vor hatte man ja immer noch das Problem mit den relativ niedrigen "Standzeiten" der Magnetköpfe. Doch das ist ein anderes Thema.




Der schwierige Blick in's schwarze Loch . . . .

Das Foto zeigt es nur unzulänglich, wir probieren es nochmal. In der Bohrung kann man ganz leicht die esten zwei Spulen (von 4) erkennen, die genau um die 4 Spulen (rechts) in der Walze herum laufen. Damit werden jetzt kontaktlos alle 4 Magnekopfe angesteuert und die Signale auch wieder zurück übertragen.

 

 

Außen hat sich nicht besonders viel geändert, außer, daß man die Kontakte nicht mehr sieht. Mit diesem Scanner ist die Maschine deutlich leiser geworden.




Damit war die Quadruplex Technik nahezu ausgereizt.

 

Jetzt ging es weiter mit der Schrägspurtechnik.

 

zum Seitenanfang

Zurück zur Homepage - ©2008 - Copyright für den Bereich Magnetband-Technik Dipl. Ing. G.Redlich - Wiesbaden - Tel. 0611 - 950 31-0 (Büro 18.oo - 22.oo Uhr)
- gesponsert von der RDE Wiesbaden